Rechtsanwälte Dr. jur. Bernards und Langenbach
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Rechtsanwaltskanzlei
Langenbach und Reiter

Alter Markt 7
42275 Wuppertal

Verkehrsrecht

Das Verkehrsrecht behandelt die Rechtsbeziehung der Beteiligten im Straßenverkehr. Beteiligte sind Kraftfahrer, Zweiradfahrer, Fußgänger als unmittelbare Verkehrsteilnehmer sowie die Ordnungsbehörden (Polizei, Ordnungsämter) als Aufsichtsführende Behörden über den Straßenverkehr. Das Verkehrsrecht bestimmt auch die zivilrechtlichen Beziehungen der Parteien eines Fahrzeugkaufes, angefangen vom Kaufvertragsschluss über Gewährleistungsrechte, Schadensersatzansprüche bis hin zur Rückabwicklung eines Kaufvertrages sowohl bei Neuwagen als auch bei gebrauchten Fahrzeugen.

Im Falle eines Verkehrsunfalles geben wir Ihnen anhand Ihrer Informationen eine Einschätzung über den jeweiligen Verursachungsbeitrag (Verschuldensgrad) der Unfallbeteiligten. Sodann übernehmen wir die vollständige Regulierung Ihrer Schadensersatzansprüche (insbesondere Kraftfahrzeugsachschaden, Nutzungsausfall bzw. Anmietung eines Ersatzfahrzeuges, Personenschaden einschließlich Schmerzensgeld, Ersatz vermehrter Aufwendungen) Bei schweren Personenschäden mit Dauerfolgen regulieren wir Ihren Anspruch auf zukünftiges Schmerzensgeld und ggfls. Zahlung einer Rente.

Das Ordnungswidrigkeitenrecht und Verkehrsstrafrecht ein. befasst sich mit Rotlichtverstößen, Geschwindigkeitsüberschreitungen, Abstandsverstößen auf Autobahnen, Fahrfehler beim Abbiegen mit/ohne Unfallfolgen, Alkoholfahrten, Fahrten unter Drogeneinfluss, Unfallflucht, Nötigung im Straßenverkehr, gefährliche Eingriffe im Straßenverkehr, um nur einige zu nennen.
Im ersten Gesprächskontakt geben wir eine vorläufige Einschätzung der Rechtslage ab. Nach Einsichtnahme in die Buß- oder Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft besprechen wir Ihnen die Erfolgsaussichten der Verteidigung im Gerichtsverfahren gegen die behördliche Maßnahme. Wir benennen die Rechtsfolgen im Falle einer Verurteilung ggfls. die Konsequenzen für den Besitz Ihrer Fahrerlaubnis. Bei Bußgeldverstößen, insbesondere bei Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstößen ist i.d.R. ein Fahrverbot für die Dauer von einem bis drei Monate vorgesehen. Bei einer Unfallflucht oder bei einer Alkoholfahrt mit mehr als 1,1 Promille Blutalkohol steht der vollständige Entzug der Fahrerlaubnis für die Dauer von neun bis 15 Monaten in Betracht (je nach Einschätzung des Gerichtes) an. Wir geben Tipps für Ihr Verhalten vor Gericht und weisen auf freiwillige, die Wiedererlangung einer Fahrerlaubnis begünstigende Maßnahmen hin. Nach Anordnung einer medizinisch- psychologische Untersuchung (MPU) können wir Ihnen rechtliche Unterstützung bieten.
Bei Entziehung der Fahrerlaubnis wegen des Überschreitens der Achtzehn-Punkte-Grenze prüfen anhand der Verwaltungsakte, ob die Erteilung der Punkte, ob die Berücksichtigung älterer Punkte aus früheren Bußgeldverstößen rechtmäßig ist. Wir bieten Ihnen eine umfassende Beratung einschließlich der gerichtlichen Vertretung in allen Instanzen der Verwaltungsgerichtsbarkeit an.

Ansprechpartner ist Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht Hans-Christian Reiter.

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